Freitag, 3. Februar 2012
12. Ham Ninh
Heute fahren wir in die östliche Hafendorf Ham Ninh. Hier erlebt man die Armut und den Dreck sehr direkt. Außer einem viel zu teuren Restaurant, dass zudem allenfalls mäßig ist, gibt es hier auch fast nichts zu sehen. Das Wasser ist voller Abfälle und auch die Häuser sind aus Resten gebaut.

Ham Ninh (Straße)

Erstaunlich, wie etwas Abstand und eine andere Perspektive das Dorf in einem anderen Licht erstrahlen lassen können.

Ham Ninh (Sonnenuntergang)

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Ja, das ist immer sehr ernüchternd, wie eng die - mehr oder weniger - glitzernde Welt für die Touristen und das wahre Leben der Einheimschen nebeneinander liegt und doch Lichtjahre voneinander entfernt ist.

Und es war gut, dass Ihr in dem mäßigen und viel zu teuren Restaurant essen ward, denn mit dem Preis, den Ihr dafür bezahlt habt, kann vermutlich die gesamte Familie für eine Woche leben. Und auch bei denen ist ja schließlich nicht das ganze Jahr Saison. Ich finde, dass Geld spenden so viel mehr Spaß macht, als zu Hause einfach nur Geld an "Brot für die Welt" zu überweisen!

Viel Spaß noch und Grüße an alle!

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