Mittwoch, 1. Februar 2012
10. Duong Dong
Wir besuchen noch einmal den Night Market, um zu Abend zu essen und bestellen Gemüse, Muscheln, Garnelen und Fisch. Nach diesem gesunden und nahrhaften Essen muss aber noch ein frittiertes Sesambrot als ernährungsdesaströser Ausgleich hinterher.

Habe ich schon erzählt, dass sich alle T-Shirts, die mit „Cotton“ ausgewiesen sind, eher nach Synthetik anfühlen? Bisher habe ich mir deshalb kein T-Shirt gekauft und lasse lieber meine alte Shirts waschen.

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9. Duong Dong
Morgens geht es auf den (Morgen-)Markt beim Hafen von Duong Dong, der Hauptstadt auf Phu Quoc. Was bei uns eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone wäre, ist hier ein Durcheinander von Mopeds und Fußgängern. Man sieht jede Menge Obst, Gemüse, Fische und auch Meeresfrüchte, die teilweise noch lebend in Schalen und Töpfen schwimmen.

Markt

Wir probieren einige frittierte Kleinigkeiten und wollen auch nicht genau wissen, was es ist.

Stichwort „Verkehr“: Fast alle fahren Moped und für einige ist der Lebensmittelpunkt, wie ein Blick auf einen schlafenden Vietnamesen auf seinem Moped zeigt.

Schlafender auf Moped

Zum Teil fahren fünf Personen auf einem Moped und kleine Kinder stehen sicher und selbstbewusst vor bzw. hinter ihren Eltern. Hintendrauf wird oft so viel Gepäck gestapelt, wie man in kein Auto bekommen hätte. Man fährt extrem untertourig. Vietnamesen haben nervöse Finger: Das wahrscheinlich meist gekaufte Ersatzteil ist die Hupe. Es gilt im Zweifel das Gesetz des Stärkeren: Moped weicht vor Auto aus, Auto vor Lkw.

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